Adaptive IT-Strategie

Mit Methode zur
mehrwertgetriebenen IT.

Die Flexibilität der Informationstechnologie wird zunehmend zum Erfolgsfaktor für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Dabei rückt die IT-Strategie immer mehr in den Fokus der kritischen Betrachtung. Wie kann sie marktorientierter und dynamischer agieren?

Der Ruf nach einer adaptiven IT wird laut – eine, die sich beweglich geänderten Erwartungen anpasst. Die Treiber kommen von allen Seiten: Die Unternehmensführung fordert einen stärkeren Beitrag bei der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle. Die Fachseite mehr Autonomie bei der Entscheidung für Systeme und Anwendungen. Das Controlling betrachtet die Kosteneffizienz: Was muss die IT selbstständig leisten, was kann wirtschaftlicher von externen Dienstleistern beschafft werden? Parallel verlangt ein immer dynamischeres Wettbewerbsumfeld immer kürzere Time-to-Markets – etwa durch den Wandel hin zu hochautomatisierten Umgebungen und agilen Entwicklungsprozessen.

Wie positioniert sich in diesem Zusammenhang Ihre IT? Nimmt sie die Rolle als Enabler neuer Businessmodelle ein? Wo kann sie Aufgaben, Applikationen und Services auslagern? Welchen Grad an Flexibilität braucht Ihre IT und wie viel Stabilität soll sie sicherstellen?

Mit unserer Adaptive-IT-Matrix finden wir das richtige Organisationsmodell für Ihr Unternehmen. Sie analysiert und definiert die Schwerpunkte und Ausrichtung Ihrer IT mit dem Ziel, den IT-Wertbeitrag zu steigern.

Ausgangspunkt der Matrix ist eine Bedarfsanalyse der IT hinsichtlich Flexibilität und Stabilität. Je nach Ausprägung lassen sich daraus drei verschiedene strategische Modelle ableiten.

1. Marktdifferenzierende IT: Hoher Bedarf an Flexibilität, zunächst unabhängig von den Anforderungen an Stabilität – hier erfordert der Lebenszyklus eines IT-Produktes eine differenzierte Betrachtung, bspw. von einer Projekt- hin zu einer marktorientierten Betriebsstruktur. Die IT-Organisation fokussiert ihr Produkt- und Portfoliomanagement auf das Unternehmens-Business und wird so zum Treiber digitaler Geschäftsmodelle. Kontinuierliche Innovation und Produktentwicklung sind gefragt. Dafür gilt es, eine schlagkräftige Produktionsorganisation aufzubauen, eine automatisierte Delivery-Kette zu etablieren (z.B. DevOps und Mikroservices) und einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess aufzusetzen.

2. Geschäftskritische IT: Hoher Bedarf an Stabilität bei niedrigerer Flexibilität. Hier gilt es, Standardleistungen intelligent und effizient bereitzustellen – durch eine möglichst risikoarme Demand- und Supply-Organisation. Dabei werden definierte Leistungen an externe Partner übertragen und kontinuierlich angepasst. Dies schafft neue Möglichkeiten, IT-Mitarbeiter zu entwickeln und ihren Wertbeitrag zu steigern.

3. Fachseitige IT: Der Bedarf an Flexibilität und Stabilität ist jeweils niedrig. Dabei ist der Fachbereich treibende Kraft der Veränderung und es gilt, ihn durch Freiräume bei IT-Entscheidungen zu unterstützen. Dies kann auf unterschiedlichen Wegen geschehen – u.a. durch ein definiertes Governance-Modell und die Befähigung zu autonomem Handeln durch Verantwortung in den Bereichen Security, Beschaffung und Dienstleistersteuerung.

Die Leistungen unserer adaptiven IT-Strategieberatung beinhalten u.a.:

  • IT-Strategieentwicklung
  • Due-Diligence und Umfeldanalyse
  • IT- und Geschäftsprozessanalyse
  • Kosten-/Nutzenbetrachtung
  • Business-Case-Berechnung
  • Etablierung der Aufbau- und Ablauforganisation
  • Definition von Prozessen, Rollen und Tools
  • Definition von Skills und Kompetenzen; Mitarbeiterauswahl
  • Sourcing-Modelle

Ihre Ansprechpartner:

Sven Wiedenhöfer

Partner
adaptive(@)no-spam.cassini.de 

Markus Kroker

Senior Consultant
adaptive(@)no-spam.cassini.de 

Mehr zum Thema:

IT-Strategie-Studie 2017 Download